Wie schwache technische Signale Dokumentenbetrug sichtbar machen.
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Letzte Aktualisierung:
January 9, 2026
5 Minuten
Automatisierung der Verwaltungsverwaltung ist nicht Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Inmitten der zeitaufwändigen Aufgaben steht das Extrahieren von Rechnungsdaten ganz oben auf der Liste. Large Language Model (LLM) mit Claude (Anthropic), GPT (Anthropic), GPT (Anthropic), GPT (OpenAI) und Gemini (Google DeepMind) sind die führenden Lösungen für die Entwicklung unstrukturierter Dokumente in entfernten Datenpositionen. Aber was ist das effizienteste? Um diese Frage zu beantworten, wir haben ihre Genauigkeit, Geschwindigkeit, Kosten, Sicherheit und Einfache Integration analysiert.
GPT, Claude oder Gemini im Vergleich: Welche KI überzeugt bei Rechnungsanalyse, Geschwindigkeit und Kosten?
Ein LLM (Large Language Model) ist ein Modell für künstliche Intelligenz, das darauf trainiert ist, natürliche Sprache zu verstehen und zu erzeugen. Wenn es auf den Bereich der Finanzdokumente angewendet wird, ist es in der Lage, genaue und strukturierte Informationen aus komplexen Inhalten zu extrahieren. Konkret können wichtige Felder wie das Datum, die Rechnungsnummer, die Beträge ohne Steuern, die Mehrwertsteuer oder der Gesamtbetrag einschließlich Mehrwertsteuer identifiziert werden. Er weiß auch, wie man den Kontext interpretiert, beispielsweise eine Kundennummer von einer Rechnungsnummer unterscheidet, und organisiert die extrahierten Daten in Standardformaten wie JSON, CSV oder XML, die direkt in einem ERP verwendet werden können.
Das Extrahieren einer Rechnung umfasst im Allgemeinen zwei Hauptschritte. Der erste ist OCR (Optical Character Recognition), mit dem Sie ein gescanntes Bild oder eine PDF-Datei in einfachen Text konvertieren können, der von einem Computersystem verwendet werden kann. Die zweite Methode ist das Analysieren mit einem LLM, das den erhaltenen Text analysiert und in einem standardisierten Format strukturiert, sodass er in ein Management-Tool integriert werden kann. Dieses technologische Duo steht heute im Mittelpunkt vieler automatisierter Finanzabläufe.

Für Unternehmen beschränkt sich die Herausforderung nicht auf die reine Extraktion: Es geht darum, Lesefehler zu minimieren, eine große Menge an Dokumenten schnell zu verarbeiten und gleichzeitig die Vertraulichkeit und die Einhaltung von Vorschriften wie der DSGVO zu gewährleisten. Ein effizientes Tool muss daher technische Robustheit, Ausführungsgeschwindigkeit und Einhaltung der Datensicherheitsstandards kombinieren.
GPT zeichnet sich durch ein hervorragendes Kontextverständnis und die Fähigkeit aus, konsistent formatierte Ausgaben zu erstellen. Die umfangreiche Dokumentation und das ausgereifte Ökosystem erleichtern die Integration in bestehende Pipelines. Seine Grenzen liegen in der Abhängigkeit von einer externen OCR für gescannte Dokumente sowie in den Kosten, die im Falle einer massiven Verarbeitung hoch werden können.
Claude zeichnet sich durch die Einhaltung von Formaten, den sorgfältigen Umgang mit sensiblen Daten und die Verwaltung komplexer Strukturen aus. Es eignet sich besonders für Umgebungen, in denen Konformität und Genauigkeit unerlässlich sind. Andererseits gibt es weniger native Integrationen mit OCR-Lösungen, die möglicherweise zusätzliche Anpassungen erfordern.
Gemini bietet einen entscheidenden Vorteil: Die Fähigkeit, Text und Bilder gleichzeitig zu verarbeiten, wodurch OCR mithilfe von Google Cloud Vision nativ integriert werden kann. Aufgrund seiner Verarbeitungsgeschwindigkeit und seiner reibungslosen Integration in das Google-Ökosystem ist es eine besonders wettbewerbsfähige Option. Die geschlossenere Umgebung und die Abhängigkeit von Google Cloud können jedoch die Implementierungsflexibilität einschränken.
Um diese drei Modelle zu evaluieren, haben wir einen Datensatz erstellt, der 300 PDF-Rechnungen in Textform und 200 gescannte Rechnungen umfasst, die sich in Bezug auf die Qualität (niedrige Auflösung, verzerrte Winkel usw.) durchweg unterscheiden. Zu den Bewertungskriterien gehörten die Genauigkeit der Extraktion, die multimodale Kapazität, die multimodale Kapazität, die Bearbeitungszeit, die Kosten pro Rechnung und die Einhaltung strukturierter Formate. Wir haben auch Compliance- und Sicherheitsaspekte berücksichtigt.
Bei textbasierten PDFs erreichte GPT eine Genauigkeit von 98%, dicht gefolgt von Claude (97%) und Gemini (96%). Claude zeichnete sich durch eine bessere Formatkonsistenz aus, während Gemini selbst bei atypischen Layouts sehr konsistent war.
Gemini dominierte diesen Test dank seiner integrierten Vision mit einer Genauigkeit von 94%. GPT erreichte in Verbindung mit einer OCR wie Tesseract oder Google Vision 91%, während Claude, der ebenfalls auf eine externe OCR angewiesen ist, 90% erreichte, wobei die Toleranz gegenüber Scanfehlern geringer war.
Claude bot die beste Formatkonsistenz (JSON ist unter allen Umständen gültig). GPT zeigte hervorragende Ergebnisse, aber bei sehr hohen Volumen wurden einige Syntaxfehler festgestellt. Gemini hat sich als zuverlässig erwiesen, obwohl manchmal eine leichte Nachbearbeitung erforderlich ist.
Um die Kosten für die Bearbeitung von 1.000 Rechnungen über die APIs ChatGPT (OpenAI), Gemini (Google) und Claude (Anthropic) abzuschätzen, haben wir eine gemeinsame Hypothese definiert, um die drei Modelle fair zu vergleichen.
Eine typische Rechnung enthält, sobald der Text mithilfe einer OCR extrahiert wurde, zwei Artikel, die an die Vorlage gesendet werden:
Somit beträgt der geschätzte Gesamtbetrag pro Rechnung ungefähr 2.500 Tokens. Dieses Volumen ist jedoch nur ein Durchschnittswert: Eine einfache einseitige Rechnung mit wenigen Zeilen ist leichter, während ein mehrseitiges Dokument mit vielen Artikeln schwerer zu verarbeiten ist.
Auf dieser Grundlage berechneten wir die Kosten für 1.000 Rechnungen, unter Verwendung der Tarife Pay-as-you-go (Pay-as-you-go), das im August 2025 für jede API in Kraft ist. Die Preise werden zunächst in Dollar angegeben und dann zu einem Richtkurs von in Euro umgerechnet 1$ = 0,92€.